Propranolol-Tabletten online in Österreich bestellen – Informationen, Anwendung und sichere Abgabe

    Propranolol-Tabletten online in Österreich bestellen
    Produktname Propranolol
    Wirkstärken 10 mg, 20 mg, 40 mg, 80 mg, 160 mg
    Wirkstoff Propranolol
    Darreichungsform Tabletten (Sofortfreisetzung) und Retardpräparate
    Beschreibung Nichtselektiver Betablocker zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen, Migräneprophylaxe, essentiellem Tremor und situativer Angst.
    Bestellung ohne Rezept In Österreich rezeptpflichtig (Online-Bestellung mit gültigem Rezept möglich)

    Propranolol ist ein seit Jahrzehnten etabliertes Arzneimittel aus der Gruppe der Betablocker. Es wird in Österreich überwiegend als Tablette oder als Retardformulierung verschrieben. Die Wirkstärken reichen je nach Indikation und Herstellervarianten typischerweise von 10 mg über 20 mg, 40 mg und 80 mg bis hin zu 160 mg. Als nichtselektiver Betablocker blockiert Propranolol sowohl β1- als auch β2-Adrenozeptoren und beeinflusst damit Herzfrequenz, Kontraktilität, Blutdruck und bestimmte Stressreaktionen des Körpers.

    In Österreich ist Propranolol rezeptpflichtig. Eine Bestellung über eine Online-Apotheke ist möglich, wenn ein gültiges ärztliches Rezept vorliegt (inklusive E‑Rezept). Nach pharmazeutischer Prüfung und Verfügbarkeit kann eine zügige und diskrete Lieferung erfolgen. Diese Seite bietet umfassende Informationen zu Anwendungsgebieten, Dosierungen, Gegenanzeigen, möglichen Nebenwirkungen und relevanten Wechselwirkungen. Sie ersetzt keine ärztliche Beratung; wenden Sie sich für individuelle Fragen bitte an Ihre behandelnde Ärztin/Ihren behandelnden Arzt oder an Ihr Apothekenteam.

    Kosten von Propranolol in Österreich

    Die Kosten für Propranolol variieren je nach Wirkstärke, Packungsgröße, Hersteller (Originalpräparat vs. Generikum) und Apothekenpreisbindung. Generika sind häufig günstiger als Originalpräparate, erfüllen aber dieselben Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. In Österreich unterliegen viele Arzneimittel einer Preisregulierung; zudem kann bei Kassenrezepten eine Rezeptgebühr anfallen. Für Privatrezepte oder besondere Packungsgrößen können die Preise abweichen.

    Typischerweise sind niedrigere Stärken (z. B. 10 mg, 20 mg) in kleinen Packungen sehr kostengünstig, während höhere Stärken und Retardpräparate etwas teurer sind. Da Tagesdosen abhängig von der Indikation stark schwanken, lohnt sich ein Preisvergleich der Packungsgrößen in Ihrer Apotheke. Für konkrete Preise wenden Sie sich bitte an eine österreichische Apotheke oder prüfen Sie seriöse Online-Apotheken mit Rezeptannahme. So erhalten Sie transparente Informationen zur Erstattung und eventuellen Selbstbehalten.

    Wichtig: Preisangaben in internationalen Quellen sind oft nicht auf Österreich übertragbar. Verlassen Sie sich daher auf österreichische Apothekeninformationen. Unser Team unterstützt Sie bei Fragen zu wirtschaftlichen Therapieoptionen, ohne die medizinische Wirksamkeit aus den Augen zu verlieren.

    Wo kann ich Propranolol in Österreich kaufen?

    Propranolol ist in Österreich rezeptpflichtig und wird über öffentliche Apotheken abgegeben. Viele Apotheken, einschließlich österreichischer Online-Apotheken, bieten heute die Möglichkeit, Rezepte digital zu übermitteln (E‑Rezept). Nach Prüfung durch Apothekerinnen/Apotheker und Verfügbarkeit wird das Arzneimittel direkt zu Ihnen nach Hause oder an eine Abholstation geliefert.

    Vorgehensweise in Kürze:

    • ärztliche Diagnose und Ausstellung eines Rezepts (bei Bedarf E‑Rezept),
    • Einlösung in einer österreichischen Apotheke – vor Ort oder online,
    • pharmazeutische Kontrolle von Dosierung, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen,
    • diskrete, zügige Lieferung oder Abholung.

    Wenn Sie Fragen zur Umstellung von einem anderen Betablocker auf Propranolol haben (z. B. aufgrund von Migräneprophylaxe oder Tremor), wenden Sie sich an Ärztin/Arzt und Apotheke. Eine eigenmächtige Umstellung oder Dosisänderung ist nicht empfehlenswert.

    Propranolol in Österreich: Überblick zur Verfügbarkeit

    Erhältlich sind sowohl Tabletten mit Sofortfreisetzung als auch Retardpräparate für die 1‑mal tägliche Einnahme. Die Auswahl der geeigneten Formulierung richtet sich nach Indikation, gewünschtem Wirkeintritt/-dauer, Verträglichkeit und individuellem Tagesrhythmus. Für die Migräneprophylaxe oder eine stabile Blutdruckeinstellung werden häufig länger wirksame Retardformen erwogen. Bei situativer Angst kann – je nach Einzelfall – eine niedrig dosierte, kurzzeitig einzunehmende Sofortfreisetzung sinnvoll sein.

    Was ist Propranolol?

    Propranolol ist ein nichtselektiver Betablocker der ersten Generation. Es hemmt β1‑Rezeptoren am Herzen (Senkung von Herzfrequenz und Schlagkraft) und β2‑Rezeptoren (z. B. Bronchial- und Gefäßmuskulatur). Durch die lipophile Struktur passiert Propranolol die Blut-Hirn-Schranke, was neurologische Effekte (z. B. bei Migräneprophylaxe) und zentrale Nebenwirkungen (z. B. lebhafte Träume) erklären kann. Das Arzneimittel ist seit Langem umfassend klinisch erprobt und wird in zahlreichen Leitlinien als bewährte Option genannt.

    Typische Anwendungsgebiete sind:

    • arterielle Hypertonie (Bluthochdruck),
    • Angina pectoris (koronare Herzkrankheit),
    • Herzrhythmusstörungen (z. B. supraventrikuläre Tachykardien),
    • funktionelle Tachykardien (Herzrasen ohne strukturelle Herzerkrankung),
    • Migräneprophylaxe,
    • essentieller Tremor,
    • situative Angst (z. B. Lampenfieber) – nur nach ärztlicher Beurteilung,
    • adjuvante Behandlung bei Hyperthyreose (z. B. zur Kontrolle der Herzfrequenz),
    • weitere Einzelfälle nach ärztlicher Abwägung.

    Die Auswahl des Betablockers erfolgt immer individuell. Bei Patientinnen und Patienten mit Asthma bronchiale, Diabetes mellitus, peripheren Durchblutungsstörungen oder bestimmten Herzleitungsstörungen kommen auch alternative Wirkstoffe in Betracht. Ärztliche Beratung ist daher unerlässlich.

    Wirkmechanismus: Wie Propranolol wirkt

    Propranolol blockiert kompetitiv β‑Adrenozeptoren. Am Herzen führt dies zu:

    • verringerter Herzfrequenz (negativ chronotrop),
    • verminderter Erregungsleitung (negativ dromotrop),
    • reduzierter Kontraktilität (negativ inotrop),
    • dadurch sinken myokardialer Sauerstoffbedarf und Blutdruck.

    Zusätzliche Effekte:

    • Dämpfung sympathischer Stressreaktionen (z. B. Zittern, Herzrasen bei Aufregung),
    • zentralnervöse Wirkungen aufgrund guter Hirngängigkeit (z. B. Einfluss auf Migräneentstehung),
    • Hemmung peripherer β2‑Rezeptoren (relevant u. a. für Bronchialtonus und Stoffwechsel).

    Die pharmakokinetischen Eigenschaften von Propranolol (hoher First‑Pass‑Effekt, kurze Halbwertszeit, lipophile Struktur) erklären, warum Retardformen für eine gleichmäßigere 24‑h‑Abdeckung bevorzugt werden können.

    Anwendungsgebiete im Detail: Hypertonie und Angina pectoris

    Bei arterieller Hypertonie kann Propranolol den Blutdruck nachhaltig senken. Es wird heute meist in Kombination mit anderen Antihypertensiva (z. B. ACE‑Hemmer, AT1‑Blocker, Diuretika, Kalziumantagonisten) eingesetzt. Die konkrete Therapie richtet sich nach Begleiterkrankungen, Alter und Verträglichkeit.

    Bei Angina pectoris reduziert Propranolol den myokardialen Sauerstoffbedarf, wodurch Anfälle seltener und weniger intensiv werden. Wichtig ist eine individuelle Dosisfindung sowie die Abklärung von Begleiterkrankungen. Bei der vasospastischen (Prinzmetal-)Angina ist Vorsicht geboten; hier kommen eher andere Wirkstoffe in Betracht.

    Herzrhythmusstörungen und Tachykardie

    Propranolol ist bei verschiedenen supraventrikulären Tachykardien hilfreich, da es die Überleitung am AV‑Knoten verlangsamt und sympathische Trigger dämpft. Auch bei funktionell bedingtem Herzrasen (z. B. Angst, Hyperthyreose) kann es den Puls zuverlässig senken. Bei bradykarden Rhythmusstörungen (z. B. AV‑Block II–III) darf Propranolol nicht angewendet werden. Generell ist eine EKG‑Kontrolle – insbesondere zu Beginn der Behandlung – sinnvoll.

    Migräneprophylaxe

    Propranolol zählt zu den am besten untersuchten Substanzen zur Vorbeugung von Migräne. Es kann die Attackenfrequenz und -intensität senken und die Wirksamkeit von Akutmedikationen verbessern. Die Dosis wird schrittweise erhöht (z. B. 2‑ bis 3‑mal täglich 20–40 mg oder retardiert 80–160 mg 1‑mal täglich), bis ein klinischer Nutzen bei guter Verträglichkeit erreicht ist. Wirksamkeit zeigt sich häufig erst nach mehreren Wochen. Ein Migränetagebuch unterstützt die Therapiekontrolle.

    Essentieller Tremor und situative Angst

    Bei essenziellen Tremor kann Propranolol die Amplitude des Zitterns deutlich reduzieren und die Feinmotorik verbessern. Die Dosis richtet sich nach Schweregrad, Alter und Begleiterkrankungen. Eine Kombination mit anderen Wirkstoffen (z. B. Primidon) ist möglich, jedoch stets ärztlich zu begleiten.

    Für situative Angst (z. B. Lampenfieber) kommt in ärztlich ausgewählten Fällen eine niedrige Einzeldosis infrage (z. B. 10–40 mg ca. 1 Stunde vor dem Auftritt). Sie lindert körperliche Stresssymptome wie Herzklopfen, Zittern oder Schweißneigung. Eine Dauereinnahme ohne ärztliche Diagnostik ist nicht angezeigt; psychotherapeutische Strategien bleiben zentral.

    Hyperthyreose und weitere Einsatzgebiete

    Bei Hyperthyreose verursachte Symptome wie Tachykardie, Tremor und Unruhe können unter Propranolol rasch abklingen. Es wird dabei ergänzend zu einer kausalen Therapie (z. B. Thyreostatika) eingesetzt. In seltenen Fällen können auch andere Indikationen ärztlich geprüft werden. Jede Anwendung außerhalb zugelassener Indikationen erfolgt nach sorgfältiger Nutzen‑Risiko‑Abwägung.

    Dosierung und Einnahme

    Die Dosierung ist individuell und hängt von der Indikation, dem Alter, der Nieren‑/Leberfunktion und der Verträglichkeit ab. Häufiger Einstieg (Beispiele, stets ärztlich festzulegen):

    • Hypertonie/Angina pectoris: z. B. 40 mg 2‑ bis 3‑mal täglich (Sofortform) oder 80 mg retard 1‑mal täglich; Erhaltungsbereich oft 120–240 mg/Tag.
    • Migräneprophylaxe: z. B. 20–40 mg 2‑ bis 3‑mal täglich oder 80–160 mg retard 1‑mal täglich.
    • Essentieller Tremor: z. B. 40 mg 2‑mal täglich; je nach Effekt Steigerung möglich.
    • Situative Angst: z. B. 10–40 mg als Einzeldosis ca. 1 Stunde vor dem Ereignis (nur nach ärztlicher Rücksprache).

    Einnahmehinweise: Nehmen Sie Propranolol möglichst regelmäßig zur gleichen Tageszeit ein. Retardpräparate nicht zerkleinern. Übermäßiger Alkoholgenuss kann die Wirkung unvorhersehbar verändern. Ein plötzliches Absetzen ist zu vermeiden; die Dosis wird in der Regel über Tage bis Wochen schrittweise reduziert, um Rebound‑Effekte (z. B. Blutdruckanstieg, Angina‑Beschwerden) zu verhindern.

    Dosierung bei besonderen Patientengruppen

    • Ältere Menschen: Beginn oft mit niedrigeren Dosen, langsame Titration.
    • Leberfunktionsstörung: Propranolol unterliegt einem ausgeprägten First‑Pass‑Metabolismus; Dosisanpassungen können erforderlich sein.
    • Niereninsuffizienz: Üblicherweise keine großen Anpassungen nötig, dennoch engmaschige klinische Kontrolle ratsam.
    • Diabetes mellitus: Vorsicht, da Propranolol Hypoglykämiesymptome maskieren kann (z. B. Herzklopfen, Zittern). Häufigere Blutzuckerkontrollen vereinbaren.

    Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann Propranolol Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten. Häufig berichtet werden:

    • Bradykardie (verlangsamter Puls), Blutdruckabfall, Schwindel, Müdigkeit,
    • kalte Hände/Füße, periphere Durchblutungsstörungen,
    • gastrointestinale Beschwerden (Übelkeit, Bauchschmerzen),
    • Schlafstörungen, lebhafte Träume, selten depressive Verstimmung.

    Seltener können auftreten:

    • Bronchospasmen (insbesondere bei vorbestehendem Asthma/COPD),
    • sexuelle Funktionsstörungen,
    • Verschlechterung einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit,
    • maskierte Hypoglykämiezeichen bei Diabetikerinnen/Diabetikern,
    • Sehstörungen, Hautreaktionen.

    Warnzeichen, die eine ärztliche Abklärung erfordern: anhaltende starke Müdigkeit, ausgeprägter Schwindel oder Synkopen, deutliche Atembeschwerden, stark verringerte Herzfrequenz, neu aufgetretene depressive Symptome. Bei schweren allergischen Reaktionen (selten) ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich.

    Gegenanzeigen (Kontraindikationen)

    Propranolol darf u. a. nicht angewendet werden bei:

    • überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff,
    • bradykarden Rhythmusstörungen, Sick‑Sinus‑Syndrom, AV‑Block Grad II–III (ohne Schrittmacher),
    • kardiogenem Schock, dekompensierter Herzinsuffizienz,
    • schwerem Asthma bronchiale oder anamnestischem Bronchospasmus,
    • ausgeprägter Hypotonie, metabolischer Azidose,
    • Prinzmetal‑Angina (Vorsicht – meist kontraindiziert),
    • unbehandeltem Phäochromozytom (nur in Kombination mit α‑Blockade und ärztlicher Überwachung).

    Wechselwirkungen

    Propranolol kann mit verschiedenen Arzneimitteln interagieren. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt und Ihre Apotheke über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel.

    • Kalziumantagonisten (Verapamil, Diltiazem): Gefahr von Bradykardie, AV‑Block und Hypotonie (Kombination nur unter enger Kontrolle).
    • Antiarrhythmika (z. B. Amiodaron): Verstärkung kardialer Effekte möglich.
    • Clonidin: Bei gleichzeitiger Therapie Risiko eines Blutdruckanstiegs beim Absetzen (Sequenz beachten).
    • Insulin/orale Antidiabetika: Maskierung von Hypoglykämiesymptomen; Blutzucker engmaschig überwachen.
    • NSAR (z. B. Ibuprofen): Antihypertensiver Effekt kann abgeschwächt werden.
    • Lidocain: Plasmaspiegel können steigen; klinische Beobachtung erforderlich.
    • Johanniskraut: Enzyminduktion möglich; Wirksamkeit kann vermindert sein.
    • Alkohol: Kann Wirkung und Nebenwirkungen unvorhersehbar beeinflussen.

    Metabolismus: Propranolol wird u. a. über CYP2D6 und CYP1A2 verstoffwechselt. Starke Inhibitoren/Induktoren dieser Enzyme können die Plasmaspiegel verändern. Die klinische Relevanz ist individuell zu prüfen.

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Während der Schwangerschaft werden Betablocker nur nach strenger Nutzen‑Risiko‑Abwägung eingesetzt. Propranolol kann die Plazenta passieren; in Einzelfällen wurden intrauterine Wachstumsverzögerung oder Bradykardie beim Neugeborenen beschrieben. Therapieentscheidungen gehören in die Hände erfahrener Ärztinnen/Ärzte.

    In der Stillzeit geht Propranolol in geringen Mengen in die Muttermilch über. Unter fachlicher Abwägung kann eine Anwendung möglich sein, sofern der Nutzen überwiegt. Beobachten Sie das Kind auf ungewöhnliche Müdigkeit, Trinkschwäche oder Bradykardie und suchen Sie bei Auffälligkeiten medizinischen Rat.

    Praktische Hinweise unseres Apothekenteams

    • Nehmen Sie Propranolol regelmäßig und wie verordnet ein – möglichst zur gleichen Tageszeit.
    • Bei Retardpräparaten: Tabletten/Kapseln im Ganzen schlucken; nicht zerkauen oder teilen (sofern nicht anders angegeben).
    • Messen Sie Blutdruck und Puls v. a. zu Beginn regelmäßig. Dokumentieren Sie Werte und Symptome für die ärztliche Kontrolle.
    • Vermeiden Sie abruptes Absetzen; Dosis schrittweise nach ärztlicher Anweisung reduzieren.
    • Teilen Sie Ihrem Behandlungsteam alle Begleitmedikamente mit. Fragen Sie vor Neuerkrankungen/OTC‑Kauf nach möglichen Wechselwirkungen.
    • Bei Asthma/COPD, Diabetes, Gefäßerkrankungen oder Herzleitungsstörungen ist besondere Vorsicht geboten – sprechen Sie vor Therapiebeginn mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
    • Achten Sie auf Lebensstilfaktoren: Salzreduktion, Bewegung, Gewichtsmanagement, Rauchstopp und Stressreduktion unterstützen die Wirkung bei Hypertonie und KHK.

    Häufige Fragen (FAQ) zu Propranolol

    Wie schnell wirkt Propranolol?
    Bei Herzklopfen oder situativer Angst tritt die Wirkung meist innerhalb von 1–2 Stunden (Sofortform) ein. Bei Blutdruckeinstellung oder Migräneprophylaxe ist Geduld gefragt: Die volle Wirkung zeigt sich oft erst nach Tagen bis Wochen.

    Darf ich mit Propranolol Auto fahren?
    Bis Sie wissen, wie Sie das Arzneimittel vertragen, sollten Sie beim Führen von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen vorsichtig sein. Schwindel und Müdigkeit sind möglich.

    Ist Propranolol für Asthmatiker geeignet?
    Bei Asthma bronchiale besteht ein Risiko für Bronchospasmen. In der Regel werden dann kardioselektive Betablocker bevorzugt – oder es wird auf eine andere Wirkstoffklasse ausgewichen. Eine individuelle ärztliche Entscheidung ist erforderlich.

    Kann ich Propranolol mit anderen Blutdruckmitteln kombinieren?
    Ja, häufig sogar sinnvoll. Kombinationen erfolgen aber gezielt und ärztlich gesteuert (z. B. mit ACE‑Hemmern, AT1‑Blockern oder Diuretika).

    Was passiert beim plötzlichen Absetzen?
    Das plötzliche Absetzen kann zu Rebound‑Effekten führen (z. B. Blutdruckanstieg, Angina‑Beschwerden). Reduzieren Sie daher die Dosis schrittweise in Absprache mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

    Sichere Anwendung und Absetzen

    Eine therapietreue Einnahme ist entscheidend. Bei vergessener Dosis: Nachholen, sobald Sie daran denken – es sei denn, die nächste Einnahme steht unmittelbar bevor. In diesem Fall die vergessene Dosis auslassen und regulär fortfahren. Keine Doppelgaben!

    Beim Absetzen von Propranolol reduzieren Sie die Tagesdosis in kleinen Schritten über mehrere Tage bis Wochen, besonders wenn Sie höhere Dosen eingenommen haben oder eine koronare Herzkrankheit besteht. Treten Beschwerden wie Thoraxschmerzen, Palpitationen oder starker Blutdruckanstieg auf, sofort ärztlichen Rat einholen.

    Fahrtüchtigkeit, Sport und Alltag

    Propranolol kann die Belastbarkeit verändern. In den ersten Behandlungstagen sind Schwindel und Müdigkeit möglich; körperliche Höchstleistungen sollten Sie daher vorsichtig steigern. Wettkampfsportler beachten bitte sportrechtliche Regelungen – für manche Disziplinen gelten Betablocker als Einschränkung oder sind verboten. Prüfen Sie dies bei Bedarf mit Ihrem Verband.

    Im Alltag berichten viele Patientinnen und Patienten über eine Beruhigung von Herzrasen und Zittern, was den allgemeinen Komfort steigern kann. Achten Sie dennoch auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr, ausgewogene Ernährung und Schlafhygiene – sie unterstützen die Gesamttherapie.

    Darreichungsformen und Packungsgrößen

    Erhältlich sind in Österreich:

    • Sofortfreisetzende Tabletten (z. B. 10 mg, 20 mg, 40 mg, 80 mg),
    • Retardpräparate (z. B. 80 mg, 160 mg) für 1‑mal tägliche Gabe.

    Die Wahl der Darreichungsform richtet sich nach Indikation, gewünschter Wirkdauer und Verträglichkeit. Manche Patientinnen und Patienten bevorzugen eine 1‑mal tägliche Einnahme zur Vereinfachung des Therapieregimes. Lassen Sie sich hierzu in Ihrer Apotheke beraten.

    Qualität, Rezeptprüfung und Lieferung in Österreich

    Österreichische Apotheken unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Bei der Online‑Belieferung werden Rezepte digital geprüft, Interaktionen und Kontraindikationen pharmazeutisch bewertet und die Belieferung dokumentiert. Sie profitieren von:

    • rezeptpflichtiger Abgabe mit fachlicher Prüfung,
    • diskreter Verpackung und rascher Zustellung,
    • kompetenter Beratung durch Apothekerinnen/Apotheker,
    • Transparenz bei Preisen und Erstattungen.

    Unser Anspruch ist eine sichere, verlässliche und verständliche Versorgung. Bei Fragen erreichen Sie unser Team gerne – online oder telefonisch.

    Hinweis zu generischen und markenrechtlich geschützten Präparaten

    Propranolol ist als Generikum weit verbreitet. Generische Präparate enthalten denselben Wirkstoff in gleicher Qualität wie das Original und müssen dieselbe Bioäquivalenz nachweisen. Unterschiede können in Hilfsstoffen, Tablettenform oder Bruchkerben liegen. Wenn Sie eine Umstellung wünschen oder Unsicherheiten haben (z. B. Schluckbeschwerden, Unverträglichkeit bestimmter Hilfsstoffe), sprechen Sie Ihr Apothekenteam an.

    Individuelle Therapieziele und Monitoring

    Definieren Sie gemeinsam mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt realistische Therapieziele (z. B. Zielblutdruck, Reduktion der Migräneattacken). Führen Sie ggf. ein Messprotokoll (Blutdruck/Puls) oder ein Migränetagebuch. Regelmäßige Kontrollen erlauben, Dosis und Begleitmedikation zu optimieren und Nebenwirkungen früh zu erkennen.

    Rechtlicher Hinweis (Österreich)

    Propranolol ist in Österreich rezeptpflichtig. Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Therapieempfehlung. Für die Belieferung durch eine Apotheke ist ein gültiges Rezept (z. B. E‑Rezept) erforderlich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ärztin/Arzt oder Apotheke.

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